KCH-Lied

Da wackeln die Türme von Uraha!

Text und Melodie von Valentin Zink (1967)

1. Wenn Fasching ist in Uraha, da geht es lustig zu. Da ist verrückt die ganze Stadt – ob Madel oder Bu. Es gilt nur eines – Narretei, die Arbeit die steht still. Man liebt des Lebens Sonnenschein, mag gehen wie es will. Man liebt des Lebens Sonnenschein, mag gehen wie es will!

Refrain: Da wackeln die Türme von Uraha, Uraha, Uraha und wer daran Freude hat, wackelt a. Der wackelt kräftig mit!

2. Der Fähnleinsturm in Uraha, das ist ein alter Bau. Die Mauern die sind fest und dick, wenn auch schon altersgrau. Da kommt ein Auto rasend schnell und stieß ganz kräftig an. Das Auto hatte Schrottwert nur, dem Turm hat‘s nichts getan. Das Auto hatte Schrottwert nur, dem Turm hat‘s nichts getan.

Refrain: Da wackeln die Türme von Uraha, Uraha, Uraha und wer daran Freude hat, wackelt a. Der wackelt kräftig mit!

3. Ein junger Bursch vom Aurachtal, der liebt ein Mägdelein. Und hinterm alten Fähnleinsturm hat er sein Stelldichein. Er wollt sie küssen, traut sich nicht, sie hat enttäuscht geguckt. Da hatte sich der alte Turm vor Lachen ganz verschluckt. Da hatte sich der alte Turm vor Lachen ganz verschluckt.

Refrain: Da wackeln die Türme von Uraha, Uraha, Uraha und wer daran Freude hat,wackelt a. Der wackelt kräftig mit!

Clownlied